Dresden ist einer der dynamischsten Märkte Deutschlands

Nach Einschätzung von Martin Sakraschinsgy, Geschäftsführer der Centurion Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG, einem Unternehmen der factum Unternehmensgruppe, sind Leipzig, Dresden und Erfurt als beliebte Universitätsstädte interessante Wachstumsmärkte. 

Martin Sakraschinsgy beruft sich dabei auf eine Untersuchung zum Wohneigentum, welche die rund 80 bevölkerungsreichsten Großstädte in Deutschland umfasst. Dabei zeigte sich, dass die Nachfrage in Dresden besonders groß ist. Hier wird mit weiter steigenden Preisen gerechnet. Martin Sakraschinsgy kommt außerdem zu dem Schluss, dass Kaufen in Deutschland derzeit immer noch günstiger ist als Mieten.

Das Wachstum der Gesamtumsätze seit 2006 betrifft in Dresden und Leipzig sowohl Neubauobjekte als auch Bestandsimmobilien. Der Umsatz mit Deals von Neubauten fiel in Leipzig 2016 mehr als 18 Mal so hoch aus wie vor zehn Jahren, in Dresden verdoppelte er sich und in Erfurt verachtfachte er sich. Bei Bestandsimmobilien verzeichnete Leipzig mehr als eine Verdoppelung des Umsatzes. In Dresden und Erfurt lagen die Zuwachsraten bei 193 Prozent beziehungsweise 326 Prozent.

Wurden in Leipzig 2006 noch 2.542 Wohnungen verkauft, waren es 2016 bereits 4.877 Wohnungen. In Dresden gingen die Transaktionen 2016 gegenüber dem Vorjahr (2015: 1.459) zwar leicht auf 1.439 zurück, das reicht aber immer noch auf Platz sechs im Ranking. Auf den vorderen Plätzen sind Berlin (5.608), München (4.120) und Frankfurt am Main (2.608).

Der durchschnittliche Preis für eine Wohnimmobilie stieg in Leipzig um 32 Prozent, in Erfurt um 85 und in Dresden um 95 Prozent. Die Preise in Berlin stiegen mit einem Plus von 160 Prozent deutschlandweit am stärksten. Der teuerste Wohneigentumsmarkt bleibt München: hier stiegen die Preise in den vergangenen zehn Jahren um 102 Prozent. Insgesamt verzeichneten 72 der 82 untersuchten Großstädte einen mindestens zweistelligen Preiszuwachs.

Die wichtigsten sächsischen Märkte, Leipzig und Dresden, entwickelten sich beim Gesamtumsatz im Jahr 2016 unterschiedlich. Während der Umsatz in Leipzig im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent auf 877 Millionen Euro zurückging, stieg der Umsatz im Dresden verglichen mit dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 638 Millionen Euro.

 

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Das neue iPhone 8 Plus

Das neue iPhone 8 Plus

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          Das neue iPhone 8 Plus

Apple iPhone 8 Plus Vertrag bei HandyAgent24.de

 

 

Das neue iPhone 8 Plus wurde von Apple Mitte September vorgestellt. Bei HandyAgent24.de erfährst Du, was das brandaktuelle Smartphone alles kann. Hat Dich das Modell überzeugt, kannst Du das iPhone 8 Plus Tarif mit LTE-Highspeed einfach und bequem bei uns online bestellen.

 

 

Das kann das iPhone 8 Plus alles

 

Du willst erfahren, was das iPhone 8 Plus alles auf dem Kasten hat? Im Folgenden geben wir Dir den Überblick zu technischen Details, neuen Features und Funktionen des aktuellen Apple iPhones.

 

 

Mehr Leistung

 

Der Blick ins Innere der Technik überzeugt auf ganzer Linie: Das iPhone 8 Plus verfügt über einen hochwertigen A11 Bionic Chip mit 64-Bit-Architektur und einen M11 Motion Coprozessor mit vier Effizienzkernen. Beides wurde eigens von Apple entwickelt. Der M11 Motion ist 70 % schneller als der A10 Fusion des iPhone 7 Plus. Die zwei zusätzlichen Effizienzkerne erlauben eine 25 % höhere Performance. Für Dich bedeutet dies praktisch: Mehr Leistung im kompakten Format.

 

 

Verbesserte Kameraauflösung

 

Auch die verbesserte Kameraauflösung kann sich mehr als nur sehen lassen: So bietet das iPhone 8 Plus Dir eine 12-Megapixel-Kamera und eine 7-Megapixel-HD-Front-Kamera, die FaceTime unterstützt. Die 12-Megapixel-Kamera geht einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft und erlaubt Dir dabei sogar, exzellente Videos in 4K-Auflösung anzufertigen.

 

 

Neue Kamerafunktionen und -features

 

Die Kamerafunktion umfasst ein Weitwinkel- und ein Teleobjektiv. Zudem bietet sie Dir einen zweifachen optischen Zoom und einen bis zu 10-fachen digitalen Zoom, einen Portraitmodus und Portraitlicht. Viele weitere Kamerafunktionen sorgen für beeindruckende Bilder, die mit professionellen Maßstäben mithalten können. Mit der Face-Time-Kamera lassen sich HD-Fotos und Live-Fotos aufnehmen, zudem sind hier zahlreiche nützliche Funktionen (automatisches HDR, automatische Bildstabilisierung, Serienbildmodus, Körper- und Gesichtserkennung, Selbstauslöser, Belichtungsregler und weitere) integriert.

 

 

Videos in 4K-Auflösung

 

Auch die Video-Funktionen wurden verbessert. Für die Videoaufnahme bietet Dir das iPhone 8 Plus eine optische Bildstabilisierung, einen optischen Zoom, Geo-Tagging und eine vierfache LED-True-Tone-Blitzfunktion. Ein kontinuierlicher Autofokus und eine automatische Körper- und Gesichtserkennung machen das Fotografieren zum Kinderspiel. Weiterhin bietet Dir das iPhone 8 Plus hier eine Rauschunterdrückung, die Dir dabei hilft, optimierte Ergebnisse zu erzielen. Zusätzlich kannst Du Zeitlupenvideos in HD aufnehmen. Das iPhone 8 Plus erlaubt es Dir, während der 4K-Videoaufnahme Fotos mit 8 Megapixeln anzufertigen.

 

 

Kabelloses Laden

 

Doch Apple wagt beim iPhone 8 Plus noch einen weiteren Schritt in Zukunft: Das neue Smartphone setzt auf induktives kabelloses Laden. Apple benutzt dabei den QI-Standard, sodass das iPhone 8 Plus sich mit allen QI-Ladestationen aufladen lässt. Damit gehört der Kabelsalat der Vergangenheit an.

 

 

5,5 Zoll-Display

 

Das iPhone 8 Plus weist größere Abmessungen auf als das iPhone 8 und bietet Dir dadurch noch mehr Komfort bei der Bedienung. Das Retina HD Display weist eine Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll (13,94 cm). Das Widescreen-LCD-Display hat eine 3D-Touchfunktion und wurde weiterhin verbessert. Des Weiteren setzt das iPhone 8 Plus auf True Tone, das Dir einen automatischen Weißabgleich bietet und sich an das Umgebungslicht anpasst. Ein großer Farbraum sorgt für eine realistische und brillante Grafik. Der Fingerabdrucksensor ist, wie zuvor auch schon, im Home-Button integriert.

 

 

Schutz gegen Staub und Wasser

 

Das Design ist gewohnt sleek gehalten und ist neben optischer Finesse auch auf praktische Aspekte ausgelegt. So bietet das iPhone 8 Plus einen Schutz gegen Staub und Spritzwasser, da es nach IEC Norm 60529 unter IP67 klassifiziert ist.

 

 

Konnektivität

 

Hinsichtlich der Konnektivität unterstützt Apples neues Smartphone Highspeed-LTE, HSPA+, EDGE, GSM, UMTS, Highspeed-WLAN und Bluetooth 5.0. Die Navigation läuft, wie bekannt, über GPS, Glonass, Galileo und QZSS. Zudem integriert das iPhone 8 Plus einen NFC-Chip für bargeldloses Bezahlen.

 

 

Preis

 

Der UVP-Preis liegt bei 909 Euro für die 64 GB Version und bei 1079 Euro für die 256 GB Version. Bei HandyAgent24.de erhältst Du das iPhone 8 Plus Vertrag jedoch deutlich günstiger. Der Preis ist dabei abhängig vom Tarif.

 

 

iPhone 8 Plus Tarif bei HandyAgent24.de

 

Bei HandyAgent24.de bekommst Du das brandneue Smartphone direkt zusammen mit dem passenden Tarif geliefert. Nur so kannst Du das tolle Gadget im vollem Umfang nutzen. Unter „iPhone 8 Plus Vertrag“ erhältst Du in unserem Onlineshop alle wichtigen Infos zu Deinem neuen Tarif. Wähle hier einfach den richtigen Tarif aus, der zu Deinen Bedürfnissen passt, und bestelle Dir das iPhone 8 Plus bequem nachhause. Das Smartphone erhältst Du zum günstigen Tarif – dabei spielt es keine Rolle, ob Du Neu- oder Bestandskunde bist.

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Das neue Nokia 8 (Acht)

Das neue Nokia Android
Lange Zeit war es still, um die einstige führende Größe auf dem Handy- und Mobiltelefonmarkt. Doch jetzt ist Neues und Großes zu hören: das neue Nokia Android 8 erscheint bald auf dem Markt … und damit setzt HMD Nokia neue Standards. Snapdragon 835 Prozessor und Android Betriebssystem sind nur die wesentlichen Stichworte, die sich Nokiafans merken sollten, denn das Smartphone-Modell kommt mit zahlreichen Features, die einfach begeistern.

Die technischen Daten sind bereits bekannt … und die haben es in sich. Was sie erzählen, lässt auf Großes hoffen. Denn das Nokia 9 scheint das neue Flaggschiff von HMD und auf dem Smartphone-Markt zu werden. In Zahlen und Fakten bedeutet dies: das Nokia 8 ist mit einem (1) Octacore Chip Snapdragon 835 Prozessor ausgestattet, der es auf eine Taktrate von 2,45GHz bringt, (2) hat 4GB Ram, (3) ganze 64 GB internen Arbeitsspeicher und dazu noch eine (4) Dual Sim Ausstattung.

Dann soll das Nokia 8 mit einem Display mit 5,7 Zoll ausgestattet sein. Dazu eine 2K Auflösung, Dual-Kamera und Zeiss-Optik. Auch beim Betriebssystem geht HDM mit Nokia neue Wege und integriert das erste Mal das Android 7.1.1 Nougat Betriebssystem. Damit wird das Smartphone nicht nur gleichwertig zu Modellen anderer Anbieter, es dominiert diese sogar.
Wer mag kann sich das Nokia 8 in blau, Gold Kupfer, Gold Blau oder Silber auswählen. Vier elegante Designs, die den Anspruch widerspiegeln, die das smarte Phone von HDM leistet. Seit Juli ist es auf dem Markt und seitdem überzeugt es.

Der letzte Versuch der Retro-Marke Nokia ein neues Image zu geben, war damals fehlgeschlagen. Zu wenig beeindruckend die Neuerung. Zu wenig der technische Schnickschnack, den das Smartphone zu bieten hat. Das ist jetzt anders. Das Nokia 8 setzt einen neuen Standard und verdient sich den smarten Namen.

Das Nokia 8 im Test
Im Test hat sich das Smartphone auch bewährt. Es überzeugt durch seine hervorragende Akkulaufzeit, seine noch bessere Performance sowie sein minimalistisches Android Betriebssystem. Negativ fällt auf, dass es keine LED Benachrichtigung gibt. Auch das Design mag zwar elegant und edel wirken, wirkt aber auch gleichzeitig langweilig. Dazu kommt noch, dass die Kamera mit ihren Bildern und Videoaufnahmen nur bedingt überzeugt. Es ist ein High-End-Smartphone und dem Anspruch wird es auch durchaus gerecht. Auch dass man sein Nokia 8 problemlos nachrüsten kann, macht es zu einem attraktiven Multimediatool.

Mit der Kamera hat der Hersteller besonders geworben. Doch hier wurden Erwartungen mehr enttäuscht, statt erfüllt. Die Bildqualität ist mäßig. Gewählt wurde auf ein RGB- und Monochrom-Sensor, mit maximaler Auflösung von ganzen 13 MP. Diese Kombination sollte eigentlich hervorragende Schnappschüsse garantieren. Tut sie aber nicht. Das fällt besonders auf, wenn man von der Hauptkamera zur Frontkamera wechselt. Trumpfen wollte HDM auch mit der Bothie-Funktion. Eine Bild-in-Bild Funktion, über den Front- und Hauptkamera synchron eine Foto- oder Videoaufnahme erstellen. Kreative Spielerei. Technisch noch nicht ausgereift. Doch so beginnen alle Änderungen und Neuerungen, nicht wahr?

Am besten lohnt sich das Nokia 8 als Nokia 8 Vertrag zu erwerben. Denn so erhält man nicht nur günstige Konditionen, sondern auch ein neuwertiges und leistungsstarkes Smartphone. Als Nokia 8 Vertrag sahnt man somit doppelt ab.

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Stefan Kühn: „Wollen den Markt mit unseren Mitteln begleiten“

Neben der Frage nach einer stabilen, nachhaltigen Energieversorgung drehen sich viele Gedanken die Zukunft betreffend um den Verkehr. Werden mit fossilen Brennstoffen betriebene Autos noch lange im Einsatz sein? Wie können wir hochmoderne Möglichkeiten der Energieversorgung nutzen, um ein Elektroauto intelligent zu betanken? Wie lösen wir die Probleme, die das ständig steigende Verkehrsaufkommen mit sich bringt – Stichwort klimaschädliche Treibhausgase?

„Das ist ein Thema, das uns alle angeht und dem wir uns nicht verschließen dürfen. Als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen ist es auch für uns ein Anliegen, sich mit den Gestaltungsmöglichkeiten der Energie- und Verkehrswende zu befassen und den Markt mit unseren Mitteln zu begleiten. Das hilft sowohl der Gesellschaft als auch unseren Anlegern, für die wir langfristig die besten Konzepte zur Vermögenssicherung und Vermögensmehrung suchen“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Stefan Kühn und seine Kollegen beobachten die Entwicklungen an den weltweiten Märkten, aber natürlich besonders in Deutschland, ganz genau. Daher kennen sie immer die wichtigen Trends und wissen, wohin sich Themen entwickeln können. „Über die Zukunft der Mobilität wird schon lange diskutiert, aber die Fragen werden immer aktueller, da die Schwierigkeiten mit den herkömmlichen Methoden der Fortbewegung weiter steigen. Deshalb sind wir alle gefordert, uns einzubringen, um die Zukunft neu zu gestalten. Wir sind auf Mobilität und eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, aber eben auch darauf, dass unsere Kinder und Enkel noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. Diese Bereiche gehen Hand in Hand: Wir können heute Verkehr ohne Umwelt nicht mehr denken – und andersherum.“

Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich in diesem Zusammenhang gezielt an Unternehmen und Projekten aus dem Infrastruktursektor, die den Wandel hin zu einer neuen Mobilitätsgesellschaft mitgehen und gestalten wollen. „Diese Unternehmen und Projekte fördern mit wir Kapital und Management-Know-how. Damit erhalten sie das, was sie für Wachstum und Etablierung von Ideen und Lösungen benötigen“, sagt Stefan Kühn, der darauf hinweist, das auf diese Weise die Mehrwerte für die Kunden der AUTARk-Gruppe entstehen. Sie profitieren unmittelbar vom Wachstum der Beteiligungen, was ihnen einen Vermögenszuwachs bringt. Und sie haben das gute Gefühl, an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken“, sagt der Chef der AUTARK-Gruppe, die sich gezielt auf neue Branchen konzentriert, um zu jeder Zeit dort aktiv zu sein, wo die größten Chancen warten.

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Eine Karriere im Finanzwesen ist für jeden möglich – auch ohne §34f GewO

Spätestens seit Filmen wie „The Wolf of Wallstreet“ hat man einen spannenden Einblick in die Finanzbranche bekommen und hat einen bleibenden Eindruck von dieser Branche.

Leider ist die Wahrnehmung meistens negativ behaftet. Das muss nicht sein.
Finanzprodukte zu vermitteln wird im Film so dargestellt, dass dies jeder tun kann und jeder erfolgreich sein kann.
Doch der Gesetzgeber hat in BRD vor dem Erfolg einige Hürden aufgebaut, die erst genommen werden müssen, damit man Finanzprodukte vermitteln darf.

Als Rechtsgrundlage dient hier der §34f GewO in Verbindung mit der Verordnung über Finanzanlagenvermittlung (FinVermV), des Kreditwesengesetzes (KWG), des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB), sowie dem Gesetz über Vermögensanlagen (VermAnlG).

Die Erlaubniserteilung für die Vermittlung von Finanzprodukten ergibt sich dabei aus dem §34f GewO und ist mit den folgenden vier Voraussetzungen verbunden:

1. Zuverlässigkeit
Du Zuverlässigkeit wird mittels eines aktuellen Auszugs des Bundeszentralregisters (polizeiliches Führungszeugnis) nachgewiesen.
Hierbei darf es in den letzten fünf Jahren keine rechtskräftige Verurteilung aufgrund Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betrugs, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat geben.

2. Geordnete Vermögensverhältnisse
Hierbei darf kein Insolvenzverfahren gegenüber dem Antragsteller eröffnet oder gar abgeschlossen sein.

3. Berufshaftpflichtversicherung
Es muss eine Berufshaftpflichtversicherung gegenüber Vermögensschäden, die sich aufgrund der Beratungs- und Vermittlungstätigkeit ergeben können, abgeschlossen sein.

4. Sachkunde
Es muss nachgewiesen werden, dass der Antragsteller über das notwendige Wissen und Kenntnisse im Bereich der Finanzprodukte verfügt.
Dies kann durch die erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung „Geprüfter Finanzanlagenfachmann/Geprüfte Finanzanlagenfachfrau IHK“ erfolgen
oder über den Weg der Berufsausbildung bzw. einer entsprechenden Weiterbildung.

Folgende erfolgreich abgelegte kaufmännische Ausbildungen werden als Sachkundenachweis anerkannt:

  • Bank- oder Sparkassenkaufmann oder –frau
  • Kaufmann oder -frau für Versicherungen und Finanzen „Fachrichtung Finanzberatung“
  • Investmentfondskaufmann oder –frau

Diese Ausbildungen dauern i.d.R. drei Jahre und können ggf. um ein halbes Jahr verkürzt werden z.B. wenn Abitur vorliegt.

Daneben gilt außerdem als Sachkundenachweis, wer eine der folgenden Weiterbildungen erfolgreich absolviert hat:

  • geprüfter Bankfachwirt oder -wirtin (IHK)
  • geprüfter Fachwirt oder -wirtin für Versicherungen und Finanzen (IHK)
  • geprüfter Investment-Fachwirt oder -wirtin (IHK)
  • geprüfter Fachwirt oder -wirtin für Finanzberatung (IHK)

Diese vier Voraussetzungen stellen bei vielen Personen eine unüberwindbare Hürde dar.

Doch Geld verdienen ohne 34f ist bei der Europaeischen Metallhandels AG möglich – und das komplett zulassungsfrei.
Die Europaeische Metallhandels AG ist spezialisiert auf die Vermittlung von strategischen Metallen, Edelmetalle, Technologiemetalle und Seltene Erdmetalle.

Das Besondere dabei ist, dass strategische Metalle, Edelmetalle, Technologiemetalle und Seltene Erdmetalle zulassungsfrei, mehrwertsteuerfrei und abgeltungssteuerfrei sind.

Ein Einstieg bei der EMH AG ist als Nebenberufler und ohne Sachkundenachweise möglich.
Eine Karriere im Finanzbereich ist somit für jeden machbar. Über die hauseigene Akademie

werden die Vertriebspartner perfekt auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet.

Die EMH AG macht es möglich: Geld verdienen ohne 34f GewO.

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Inflationsschutz total mit strategischen Metallen

Geht man die Liste der 29 als „strategisch“ geltenden Metalle durch, so glaubt man sich in der Mythologie vergangener Kulturen wiederzufinden, wo uns göttliche Namen in Erinnerung gerufen werden.
Die Hochtechnologie wäre ohne diese Metalle nicht denkbar und deren Verfügbarkeit mag für so manche Industriesparte einem göttlichen Geschenk gleichkommen. Das physische Eigentum an diesen natürlich vorkommenden Elementen, die keine Edelmetalle sind, hat für Anleger viele Vorteile. Einerseits dient die starke Nachfrage der Geldvermehrung, andererseits sind Erwerb und Verkauf bei physischer Lagerung in einem Zollfreilager  mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Zudem bietet physisches Eigentum Sicherheit gegen Inflation, da auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diese Rohstoffe immer einen inneren Wert haben. Diese Metalle, die auch als „Technologiemetalle“ oder „Sondermetalle“ bekannt sind, werden nicht an der Börse gehandelt; eine Blasenbildung ist daher ausgeschlossen.

Wie sich Geldwertsparer vor der Inflation schützen können
Inflation ist das Schreckgespenst aller Sparer und treibt immer mehr Anleger dazu, sich Investitionen in physische Güter zu überlegen. Geld, das nicht ausgegeben wird, verliert zunehmend an Wert und damit an Kaufkraft. Die Inflationsrate ist gegenüber den Vorjahren bereits deutlich im Steigen und die von den Finanzökonomen angestrebte Rate von durchschnittlich zwei Prozent jährlich wird bald Vergangenheit sein. Obwohl die Inflation derzeit noch schleichend wahrgenommen wird, so ist nicht abzusehen, wie die Geldpolitik der EZB sich am Ende auswirkt. Das Gefühl der Machtlosigkeit gegen die fortlaufende Geldentwertung macht sich unter Geldwertsparern zunehmend breit, sodass rasches und überlegtes Handeln angesagt ist. Der Gedanke, den Inflationsausgleich durch Sparzinsen zu kompensieren, ist in Zeiten, wo bereits laut darüber nachgedacht wird, Sparguthaben mit Negativzinsen zu bestrafen, wohl überflüssig. Wir leben in einem überschuldeten Finanzsystem, wo die EZB mehr damit beschäftigt ist, Geld zur Bankenfinanzierung zu drucken, als in echte wirtschaftliche Innovationen zu investieren. Daran wird sich auch nichts ändern, solange Mario Draghi nach wie vor die Forderung, die EZB solle ihre lockere Geldpolitik ändern, ignoriert. Aber auch die derzeitige Entwicklung an den Finanzmärkten ist nicht vorhersehbar, da zu viele geopolitische Krisenherde geschaffen wurden, die wir nicht beeinflussen können. Ein Finanzsystem, das in keinem Verhältnis mehr zu realen Werten steht, zwingt Anleger zum Umdenken, um die Kaufkraft ihres Geldvermögens nicht noch weiter zu gefährden.

Zwangsläufig wird nach Anlagemöglichkeiten gesucht, an Zukunftswerten physisches Eigentum zu begründen. Der Ertrag soll dabei jedenfalls über der Inflationsrate liegen, und die Investition soll auch der Geldvermehrung dienen. Andererseits soll die Anlage auch möglichst risikoarm und krisensicher sein und zumindest das eingesetzte Kapital garantieren. Denn selbst in Zeiten einer florierenden Weltwirtschaft, können oft über Nacht Krisen von ungeahntem Ausmaß entstehen, wie Staatsbankrott und Währungsverfall.
Ob nun Aktien, Fonds, Derivate, Anleihen oder sonstige Finanzinstrumente, sie alle haben eines gemeinsam: es sind bloße Buchwerte und keine Sachwerte! Anleger, die die Finanzkrise von 2008 durchlebt haben, wissen, was Börsianer unter „Talfahrt“ verstehen und wie sie sich auswirken kann. Auch wenn EZB-Notenbankpräsident Mario Draghi erst verkündete, dass die Wachstumsrisiken für den Euroraum weitgehend ausgeglichen statt abwärtsgerichtet seien, so sollte dies bei vorsichtigen Anlegern auch durchaus als Anreiz gesehen werden, in physisches Eigentum zu investieren.

Anleger und Investoren, die Inflationsschutz durch den Kauf von Immobilien suchen, liefern sich wiederum der Gefahr der Blasenbildung aus. Der Buchwert der Immobilie liegt dann oft jenseits des realen Wertes, das heißt, es hat sich eine Blase gebildet und wenn diese platzt, ist man in der Realität angekommen. In Zeiten wie diesen, Schutz vor Krisen in einem bereits aufgeblähten Immobilienmarkt zu suchen, kann durchaus auch der berühmte Griff ins fallende Messer sein.

Was tun, sprach Zeus?
Ist die Investition in Sondermetalle die göttliche Antwort?
Traditionell ist die Investition in Edelmetalle und aus so manchem Tresor glänzt die private Zukunftssicherung in Form von Gold- und Silberbarren entgegen. Wer bereits physisches Gold, Silber und vielleicht auch Diamanten besitzt, für den eröffnet sich eine neue Art von Investitionsmöglichkeit, nämlich in den Sachwert Sondermetalle. Für so manchen Käufer von Edelmetallen sind auch „Seltene Erden“ ein Begriff. Strategische Metalle sind allerdings keine Seltenerdmetalle auch wenn beide Elemente zur Gruppe der Sondermetalle zählen. Auch werden diese Metalle nicht an der Börse gehandelt und eine Blasenbildung durch Leerverkäufe oder Zertifikate ist daher ausgeschlossen.
Da nicht alle Metalle große Preissteigerungen erwarten lassen und auch nicht alle so einfach zu erwerben sind, ist es für Anleger wichtig, sich mit Investitionsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Der Marktführer in diesem Bereich ist die EMH Europäische Metallhandels AG. Sie wurde für 2017 zum besten Anbieter gekürt.

Strategische Metalle als zweites Standbein für turbulente Zeiten
Sondermetalle sind als Supplement zu den vier klassischen Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium jedenfalls ein guter Weg, sich im Metallbereich ein zweites Standbein zum Inflationsschutz aufzubauen.
Diese Metalle halten auch in wirtschaftlich turbulenten und unsicheren Zeiten ihre Wertbeständigkeit, denn sie sind die von der Industrie für die Entwicklung von Zukunftstechnologien essentielle Grundlage. Wie ihr Name bereits sagt, sind sie für die Realwirtschaft von strategischer Bedeutung.
So hat sich zum Beispiel der Aufschwung der Schwellenländer, der sogenannten Emerging Markets, zu einer wichtigen Säule der Weltwirtschaft entwickelt und so die Angebots- und Nachfrageentwicklungen stark beeinflusst.
Einer dieser Globalplayer ist China, dessen Nachfrage nach metallischen Rohstoffen unermesslich erscheint, um das starke wirtschaftliche Wachstum im eigenen Land voranzutreiben. Aber auch andere BRIC-Staaten, allen voran Indien melden langfristig stark steigenden Bedarf an diesen wertvollen Rohstoffen.

Strategische Metalle – wer sie wozu braucht und worin der Vorteil für Investoren liegt

Der Vorteil für Anleger und Investoren liegt darin, dass sie einerseits nur in einem natürlich begrenzten Ausmaß vorhanden sind und andererseits auch nicht künstlich geschaffen werden können. Ein dritter, sehr wesentlicher Aspekt ist, dass sie die Grundstoffe aller Sachwerte darstellen und alle auf der Welt produzierenden Industriezweige auf sie angewiesen sind. Sei es nun auf Grund ihrer Herkunft oder ihrer Verwendung, sie stehen jedenfalls in direktem Bezug zur Realwirtschaft. Zu diesen Sondermetallen zählen neben Germanium, Indium, Gallium, Neodym, Tantal, Wismut noch weitere 23 in der Natur vorkommende Sondermetalle, ohne die Hochtechnologien undenkbar wären.
Diese Technologiemetalle behalten auch bei einem wirtschaftlichen Abschwung einen inneren Wert, der nie Null sein kann und als Sachwerte so den besten Schutz vor Inflation bieten. Diese, von der Industrie so begehrten Sondermetalle, sind Neben- bzw. Koppelprodukte zu anderen Hauptrohstoffen, wie zum Beispiel Indium, das in Zink- und Bleiminen als Nebenprodukt gewonnen wird. Mit anderen Worten: geht die Förderung von Zink zurück, dann geht gleichzeitig auch das Angebot für Indium zurück. Die Einsatzfelder dieses Technologiemetalls reichen über Flachbildschirme, Touchscreens, Handydisplays bis hin zu Medizintechnik und Spezialbeschichtungen. Die Nachfrage dürfte sich bis zum Jahr 2030 mehr als verdreifachen, so die Prognose. Dieses Metall kann in Barrenform von 0,5 bis 10 kg selbst eingelagert werden, doch ist dies nicht bei allen Metallen möglich. Vielfach werden diese als Pulver gehandelt, sind toxisch oder reagieren mit anderen Stoffen.
Auch das im Jahre 1875 in Frankreich als Nebenprodukt im Bauxit- und Zinkbergbau entdeckte Gallium, ist äußerst selten und daher auch relativ teuer. Weltweit werden nur rund 100 Tonnen abgebaut, wobei rund die Hälfte davon in Deutschland, China und Japan produziert werden. Das ursprünglich als ungiftiger Quecksilberersatz in Thermometern dienende Element ist heute aus der Halbleitertechnologie, der LED-Produktion und Satellitentechnik nicht mehr wegzudenken. Tendenz steigend!
Germanium kommt weltweit nur in geringen Mengen vor. Bedeutende Vorkommen gibt es in Afrika, insbesondere im Kongo und Namibia. Weitere nennenswerte Lagerstätten gibt es auch noch in Bolivien. Germanium findet vorwiegend in der Elektroindustrie, wie zum Beispiel bei der Herstellung von Transistoren aber auch in der Hochfrequenztechnik und in Solarzellen Verwendung. Auch für die Produktion von Nachtsichtgeräten und  Glasfasertechnologie ist dieses Metall nicht wegzudenken.
Auch Gallium zählt zu stark nachgefragten Rohstoffen im Bereich der Elektrotechnik und regenerativer Energien. Impulsgeber ist dabei der technologische Fortschritt, was sich gerade in den letzten Jahren sehr deutlich zeigte.
Zunehmender Nachfrage erfreut sich auch das grauglänzende und harte Schwermetall Tantal. Die jährlich etwa 1000 Tonnen gewonnenes Tantal werden bei weitem nicht ausreichen, den künftigen Bedarf in der Elektrotechnik, der Chemie, sowie im Flugzeug- und Raketenbau zu decken. Auf Grund seiner hohen Dichte ist es auch für die Waffentechnologie interessant und wurde vom Pentagon bereits 1975 zum strategischen Rohstoff erklärt.
Auch bei Neodym handelt es sich um ein Sondermetall, das wegen seiner chemischen und physikalischen Eigenschaften in Magneten verwendet wird, die zu den stärksten weltweit zählen. Neodym ermöglicht den Aufbau starker Lichtquellen und findet so auch Verwendung in der Lasertechnologie. Der weltweite Bedarf wird zu 97 % aus Lagerstätten in China gedeckt. Bis 2030 soll sich dessen industrieller Bedarf verzehnfachen.
Aber nicht nur die Hochtechnologie hat steigenden Bedarf an solchen Metallen, sondern auch andere Industriezweige wie zum Beispiel die Pharmaindustrie, wo vor allem Wismut Verwendung findet. Die Weltjahresproduktion liegt bei 7.500 Tonnen, wobei China mit rund 60 % den Markt versorgt.

Wie in diesen Beispielen dargestellt, dürstet die Industrie förmlich nach diesen Metallen. Diese für die Auto-, Flugzeug-, Solartechnik, Hightech und Elektronik, aber auch für die Bauwirtschaft und Textilindustrie wichtigen Grundrohstoffe sind in ihrem Vorkommen allerdings begrenzt und die Nachfrage hoch!
Angesichts dieser Tatsache müssten bei jedem Investor, der nur annähernd die Chancen aus Angebot und Nachfrage zu nutzen versteht, die Augen glänzen!

Einzelkauf oder Kauf von „Metallbaskets“
Auf Grund der 29 bekannten strategischen Metalle, deren unterschiedliche Verwendungsmöglichkeit, Bedarf und Marktchance, fällt es Investoren oft schwer, das für sie richtige Metall für ihr Investment auszuwählen. Die EMH AG bietet hierzu auch sogenannte Metallbaskets an. Investoren können aus mit unterschiedlichen Sondermetallen zu bestimmten Themenbereichen gefüllten Körben auswählen und so fundierte Entscheidungen für ihr Investment treffen. Der ausgewählte Korb bzw. die ausgewählten Metallbaskets können dann käuflich erworben und zu günstigen Lagerkosten in einem deutschen Zollfreilager eingelagert werden.

Sicherheit durch physische Lagerung im Zollfreilager
Investments in Sondermetalle stehen mittlerweile auch Privatanlegern offen und bieten diesen eine attraktive Diversifikationsmöglichkeit in einen krisensicheren Sachwert mit weltweiter Nachfrage. Bei Kauf und auch Verkauf ist es wichtig, dass die Geschäftsabwicklung über vertrauenswürdige Emittenten erfolgt. Diese verfügen auch über den Zugang zu entsprechende Lagerstätten und bieten eine sichere physische Lagerung an. Eine Lagerung im Tresor zu Hause, wie dies bei Gold- oder Silberbarren der Fall ist, ist nicht bei allen Sondermetallen möglich, da diese auch Gefahrengut darstellen können. Eine professionelle, physische Lagerung ist daher in jedem Fall anzuraten, da die Metalle voll versichert sind und dafür oft relativ günstige Lagerkosten anfallen.
Der Kauf dieser seltenen Technologiemetalle ist bei Einlagerung in einem Zollfreilager  mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Bei Veräußerung nach einer Lagerzeit von einem Jahr unterliegt der Erlös keiner Gewinnbesteuerung.
Der Erwerb, Besitz und Erlös sind daher auch steuerlich attraktiv.

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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Der Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.

„Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. „Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können“, sagt Stefan Kühn.

Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. „Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.“

Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. „Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet“, fasst Stefan Kühn zusammen.

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AUTARK-Gruppe: Stop! Wir sind nicht „gerlachreport.com“

Es ist ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte zwischen der AUTARK-Gruppe und dem vermeintlichen Anlegerschutzportal „gerlachreport.com“. Die Betreiber des Portals, das unwahre Artikel verbreitet, um Unternehmen damit zu erpressen, behauptet, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter „gerlachreport.com“ stehe – also hinter der Plattform, die seit fast einem Jahr kontinuierlich daran arbeitet, die Reputation des Finanzunternehmens schwer und nachhaltig zu beschädigen.

„Wir stellen hiermit klar, dass die AUTARK-Gruppe mit der Seite ‚gerlachreport.com’ nichts zu tun hat und wir über keinerlei Zugriff auf die Inhalte der Seite verfügen. Hinter ‚gerlachreport.com’ steht ein Geschäftsmodell, das ausschließlich darauf aus ist, Unternehmen, deren Initiatoren und Geschäftsführer sowie deren Familienangehörige zu diffamieren, um auf dem Wege der Erpressung daraus für sich selbst Kapital zu schlagen“, betont Stefan Kühn.

Das ist auch ihm passiert: Gegen Zahlung einer erhebliche Geldsumme sollte die negative Berichterstattung aufhören. Es ist bekannt, dass diese Masche mit sehr vielen Unternehmen abgezogen worden ist – wird gezahlt, enden die Attacken, fürs Erste jedenfalls, bevor es dann wieder von vorne losgeht. „Das haben wir abgelehnt und werden auch weiterhin keine Geschäfte mit Kriminellen eingehen. Daher versuchen die Betreiber um den in den USA ansässigen Rainer von Holst nun, uns mit dem Vorwurf in der Öffentlichkeit anzugreifen, wir selbst steckten hinter der Negativ-Kampagne.“

Wahr ist: Die AUTARK-Gruppe hat sich Anfang des Jahres die Rechte an der Wortmarke „gerlachreport“ gesichert, um auf rechtlichem Wege die Angriffe zu unterbinden. Das bedeutet nicht, dass die AUTARK-Gruppe Eigentümerin der Website ist oder in irgendeiner Art und Weise Einfluss auf die Berichterstattung nehmen kann. „Rainer von Holst operiert über verschachtelte technische Strukturen aus einem mehr oder weniger rechtsfreien Raum heraus, sodass unsere Markenrechte uns nichts gebracht haben. Wir wissen, dass sich andere Geschädigte bereits rechtlich durch Vollstreckungstitel und einstweilige Verfügungen gegen Rainer von Holst wehren“, erklärt Stefan Kühn die Zusammenhänge.

Der Unternehmenschef ist sich sicher, dass der „gerlachreport-Spuk“ bald ein Ende haben wird. „Der Bogen ist jetzt überspannt, mehrere Staatsanwaltschaften sind schon mit dem Thema befasst. Dann können wir und andere wieder ruhig für unsere Kunden arbeiten, ohne uns Lügen und falschen Vorwürfen ausgesetzt zu sehen.“

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Ende des Dresdner Immobilienbooms in Sicht?

Eine aktuelle Situationsbeschreibung von Insidern für den Dresdner Immobilienmarkt im III. Quartal 2017. Eine aktuelle Umfrage zum Stand des derzeitigen Immobilienmarktes in Dresden gab erstmalig seit langer Zeit leichte Abwärtstendenzen zu erkennen. Dieser Abwärtstrend spiegelt sich auf der einen Seite in der sinkenden Nachfrage wieder, andererseits auch in den stagnierenden bzw. leicht sinkenden rückgängigen Immobilienpreisen. Besagter Nachfragerückgang bezieht sich zum momentanen Zeitpunkt allerdings nur auf Bestandsimmobilien.
Herr Donat, Einkäufer bei der factum Immobilien AG, sieht den Grund darin in unzähligen Neubauprojekten: „Der Osten Deutschlands ist unlängst auch für Großinvestoren und Bauträger aus dem Ausland attraktiv geworden. Hier gibt es noch Potenzial, welches jetzt durch zahlreiche Neubauprojekte ausgeschöpft werden soll. Kapitalanleger, vor allem aber institutionelle Anleger der Republik, haben Geschmack an praktischen und modernen Neubauten gefunden, die Bestandsimmobilie gerät dabei aktuell zu Unrecht in den Hintergrund.“ Nach dem rasanten Anstieg der Preise, welcher in Dresden, Leipzig, bedingt auch in Chemnitz und fast allen weiteren ostdeutschen Großstädten zu verzeichnen war, scheint nun eine Art Verschnaufpause begonnen zu haben. Besonders deutlich wird dies an den zu erzielenden Quadratmeterpreisen in Dresden; Angebote auf Immobilienportalen im Internet, die weit über dem durchschnittlichen Quadratmeterpreis liegen sind deutlich länger im Netz und weitaus schwieriger zu vermarkten. Besonders aussichtlos ist der Versuch, die noch bestehende Restschuld bzw. Grundschuld einer teuren, in der Nachwendezeit gekauften Immobilie komplett durch den Kaufpreis ablösen zu wollen, wenn der Quadratmeterpreis nicht dem aktuellen Marktwert entspricht.
 
Warum dennoch ein guter Zeitpunkt für Bestandsimmobilien ist, weiß Frau Bernhardt, von der Centurion Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG: „Auch wenn die überregionale Nachfrage nach Bestandsimmobilien als Kapitalanlage im Moment leicht am Abklingen ist, besteht Sie dennoch und lässt sich größtenteils durch faire Verkaufspreise und angebrachte Angebote wieder aktivieren. Der Markt befindet sich momentan in einem guten Gleichgewicht und die Interessenten sind einfach nicht mehr auf marktferne Angebote angewiesen, dennoch aber einem Kauf nicht abgeneigt, eher ganz im Gegenteil. Derzeit sind vermehrt Erwerber aus dem Großraum Dresden aktiv. Diese privaten Investoren mit Bezug zur Region kaufen derzeit vermehrt Eigentumswohnungen als Altersvorsorge. Auch wird Wert auf eine allumfassende Betreuung und Beratung gelegt.“
 
Glaubt man den berühmten Marktforschern unserer Zeit, unterliegt der Immobilienmarkt – genau wie alle Märkte – dem natürlichen Verlauf der Konjunktur. Demzufolge wurde zu Beginn 2017 endgültig ein Zenit erreicht, sowohl preislich als auch aus Nachfragesicht. Somit folgt in den nächsten Jahre entweder ein Abschwung oder aber weitestgehend eine Phase der Stabilität am Immobilienmarkt. Es wird davon ausgegangen, dass letzteres in Dresden eintreffen wird, da die Preissteigerungen hauptsächlich aufgrund von rationalen Gründen, wie z. Bsp. der wachsenden Einwohnerzahl Dresdens oder steigenden Einkommen, ausgelöst wurde. Eine Spekulation wie in anderen Großstädten fand laut Herr Donat nicht statt. Tatsächlich prognostizieren lässt sich das aber nicht. Da sich aber absehbar keine massive Preissteigerung nach oben ankündigt, ist es dennoch ratsam kurz- und mittelfristige Verkaufsinteressen jetzt wahrzunehmen.

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Autark Group: Erfolgreiches Wachstum durch Beteiligungskapital

 

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder. „Für diese Vorhaben stehen Unternehmen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Klassiker ist natürlich der Bankkredit – wenngleich immer mehr Unternehmer Alternativen dazu suchen, um sich nicht über Jahre und Jahrzehnte an ein Kreditinstitut zu binden. Und ganz davon abgesehen sind Bankkredite nicht mehr so leicht zu erhalten wie in der Vergangenheit, schließlich haben die Basel III-Vorschriften die Anforderungen an die Banken erhöht, was die Kreditvergabe angeht. Das gilt besonders bei Geschäftsvorhaben, die möglicherweise als eher riskant eingestuft werden, zum Beispiel Technologieprojekte“, betont Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL).

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