Eine Karriere im Finanzwesen ist für jeden möglich – auch ohne §34f GewO

Spätestens seit Filmen wie “The Wolf of Wallstreet” hat man einen spannenden Einblick in die Finanzbranche bekommen und hat einen bleibenden Eindruck von dieser Branche.

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Inflationsschutz total mit strategischen Metallen

Geht man die Liste der 29 als “strategisch” geltenden Metalle durch, so glaubt man sich in der Mythologie vergangener Kulturen wiederzufinden, wo uns göttliche Namen in Erinnerung gerufen werden.
Die Hochtechnologie wäre ohne diese Metalle nicht denkbar und deren Verfügbarkeit mag für so manche Industriesparte einem göttlichen Geschenk gleichkommen. Das physische Eigentum an diesen natürlich vorkommenden Elementen, die keine Edelmetalle sind, hat für Anleger viele Vorteile. Einerseits dient die starke Nachfrage der Geldvermehrung, andererseits sind Erwerb und Verkauf bei physischer Lagerung in einem Zollfreilager  mehrwertsteuerfrei und auch abgeltungssteuerfrei. Zudem bietet physisches Eigentum Sicherheit gegen Inflation, da auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diese Rohstoffe immer einen inneren Wert haben. Diese Metalle, die auch als “Technologiemetalle” oder “Sondermetalle” bekannt sind, werden nicht an der Börse gehandelt; eine Blasenbildung ist daher ausgeschlossen.

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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Der Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.

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AUTARK-Gruppe: Stop! Wir sind nicht „gerlachreport.com“

Es ist ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte zwischen der AUTARK-Gruppe und dem vermeintlichen Anlegerschutzportal „gerlachreport.com“. Die Betreiber des Portals, das unwahre Artikel verbreitet, um Unternehmen damit zu erpressen, behauptet, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter „gerlachreport.com“ stehe – also hinter der Plattform, die seit fast einem Jahr kontinuierlich daran arbeitet, die Reputation des Finanzunternehmens schwer und nachhaltig zu beschädigen.

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Ende des Dresdner Immobilienbooms in Sicht?

Eine aktuelle Situationsbeschreibung von Insidern für den Dresdner Immobilienmarkt im III. Quartal 2017. Eine aktuelle Umfrage zum Stand des derzeitigen Immobilienmarktes in Dresden gab erstmalig seit langer Zeit leichte Abwärtstendenzen zu erkennen. Dieser Abwärtstrend spiegelt sich auf der einen Seite in der sinkenden Nachfrage wieder, andererseits auch in den stagnierenden bzw. leicht sinkenden rückgängigen Immobilienpreisen. Besagter Nachfragerückgang bezieht sich zum momentanen Zeitpunkt allerdings nur auf Bestandsimmobilien.
Herr Donat, Einkäufer bei der factum Immobilien AG, sieht den Grund darin in unzähligen Neubauprojekten: „Der Osten Deutschlands ist unlängst auch für Großinvestoren und Bauträger aus dem Ausland attraktiv geworden. Hier gibt es noch Potenzial, welches jetzt durch zahlreiche Neubauprojekte ausgeschöpft werden soll. Kapitalanleger, vor allem aber institutionelle Anleger der Republik, haben Geschmack an praktischen und modernen Neubauten gefunden, die Bestandsimmobilie gerät dabei aktuell zu Unrecht in den Hintergrund.“ Nach dem rasanten Anstieg der Preise, welcher in Dresden, Leipzig, bedingt auch in Chemnitz und fast allen weiteren ostdeutschen Großstädten zu verzeichnen war, scheint nun eine Art Verschnaufpause begonnen zu haben. Besonders deutlich wird dies an den zu erzielenden Quadratmeterpreisen in Dresden; Angebote auf Immobilienportalen im Internet, die weit über dem durchschnittlichen Quadratmeterpreis liegen sind deutlich länger im Netz und weitaus schwieriger zu vermarkten. Besonders aussichtlos ist der Versuch, die noch bestehende Restschuld bzw. Grundschuld einer teuren, in der Nachwendezeit gekauften Immobilie komplett durch den Kaufpreis ablösen zu wollen, wenn der Quadratmeterpreis nicht dem aktuellen Marktwert entspricht.
 
Warum dennoch ein guter Zeitpunkt für Bestandsimmobilien ist, weiß Frau Bernhardt, von der Centurion Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG: „Auch wenn die überregionale Nachfrage nach Bestandsimmobilien als Kapitalanlage im Moment leicht am Abklingen ist, besteht Sie dennoch und lässt sich größtenteils durch faire Verkaufspreise und angebrachte Angebote wieder aktivieren. Der Markt befindet sich momentan in einem guten Gleichgewicht und die Interessenten sind einfach nicht mehr auf marktferne Angebote angewiesen, dennoch aber einem Kauf nicht abgeneigt, eher ganz im Gegenteil. Derzeit sind vermehrt Erwerber aus dem Großraum Dresden aktiv. Diese privaten Investoren mit Bezug zur Region kaufen derzeit vermehrt Eigentumswohnungen als Altersvorsorge. Auch wird Wert auf eine allumfassende Betreuung und Beratung gelegt.“
 
Glaubt man den berühmten Marktforschern unserer Zeit, unterliegt der Immobilienmarkt – genau wie alle Märkte – dem natürlichen Verlauf der Konjunktur. Demzufolge wurde zu Beginn 2017 endgültig ein Zenit erreicht, sowohl preislich als auch aus Nachfragesicht. Somit folgt in den nächsten Jahre entweder ein Abschwung oder aber weitestgehend eine Phase der Stabilität am Immobilienmarkt. Es wird davon ausgegangen, dass letzteres in Dresden eintreffen wird, da die Preissteigerungen hauptsächlich aufgrund von rationalen Gründen, wie z. Bsp. der wachsenden Einwohnerzahl Dresdens oder steigenden Einkommen, ausgelöst wurde. Eine Spekulation wie in anderen Großstädten fand laut Herr Donat nicht statt. Tatsächlich prognostizieren lässt sich das aber nicht. Da sich aber absehbar keine massive Preissteigerung nach oben ankündigt, ist es dennoch ratsam kurz- und mittelfristige Verkaufsinteressen jetzt wahrzunehmen.

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Autark Group: Erfolgreiches Wachstum durch Beteiligungskapital

 

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder. „Für diese Vorhaben stehen Unternehmen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Klassiker ist natürlich der Bankkredit – wenngleich immer mehr Unternehmer Alternativen dazu suchen, um sich nicht über Jahre und Jahrzehnte an ein Kreditinstitut zu binden. Und ganz davon abgesehen sind Bankkredite nicht mehr so leicht zu erhalten wie in der Vergangenheit, schließlich haben die Basel III-Vorschriften die Anforderungen an die Banken erhöht, was die Kreditvergabe angeht. Das gilt besonders bei Geschäftsvorhaben, die möglicherweise als eher riskant eingestuft werden, zum Beispiel Technologieprojekte“, betont Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL).

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Autark-Gruppe: Auf die politische Situation verlassen können

Die politische Situation ist immer ausschlaggebend für die wirtschaftliche Stabilität, die ökonomischen Verhältnisse zwischen Nationen und die weitere Entwicklung des Binnen- und Außenhandels. „Europa stand in den vergangenen Monaten vor einigen Weichenstellungen. Die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien haben jetzt Klarheit gebracht, wie es in den Ländern – allesamt wichtige europäische Nationen und Volkswirtschaften – weitergeht. Das ist gut und wichtig für Investoren, Unternehmen und alle Handelspartner. Sie können sich jetzt darauf verlassen, dass sie ihre wirtschaftlichen Projekte wie geplant umsetzen können, beziehungsweise sie können sich daran machen, neue Themen zu entwickeln“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung.

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Die Preise für Wohnen steigen in Frankfurt rasant

Parallel dazu suchen immer mehr Mieter einen Ausweg aus der Spirale einer ständigen Mietpreissteigerung. Zudem sehen viele Experten Frankfurt als Bankenmetropole und wichtigem Börsenplatz als einer der größten Profiteure des nahenden Brexit. Von diesem verspricht sich der Finanzstandort nämlich weiteres Wachstum. Einige Banken wollen sich stärker auf Frankfurt konzentrieren und dort neue Stellen schaffen. Damit wird sich die Situation am Wohnungsmarkt weiter verschärfen.
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Immobilienmanager mit erfolgreichem Track Record

Der Immobilienmarkt boomt. In so gut wie allen Lagen steigen die Preise für Wohn- und Gewerbeimmobilien, die Menschen kaufen alles, was sie bekommen können. Das hängt natürlich mit der günstigen Zinssituation auf der einen Seite zusammen. Aber auch damit, dass gute, substanzstarke Objekte in Zeiten von sehr volatilen Kapitalmärkten einen Ruhepol für die Anleger darstellten und nicht oder zumindest nur sehr eingeschränkt von Wertschwankungen betroffen seien. Weiterlesen

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Der Lippenstift

In seiner heutigen Form existiert Lippenstift erst seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Stift war zuerst nicht allzu berühmt, da er sehr teuer war. Beliebter wurde er erst durch populäre Schauspielerinnen, die mit ihren prachtvollen roten Lippen im Rampenlicht standen.

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